Das letzte Abenteuer: Outdoor-Mode in der Stadt

Quelle vollständig Lesen

Guckt man sich auf den Straßen in deutschen Städten um, sieht man ganz sicher mehr als nur eine Frau, die kleidungstechnisch etwa so gut ausgerüstet ist wie Reinhold Messner vor einer gefährlichen Wanderung in einem klimatisch sehr unbeständigen Teil dieser Welt. Kriegten modebewusste Menschen noch vor einigen Jahren einen roten Kopf, wenn nur jemand das Wort „Multifunktionsjacke“ in den Mund nahm, hat dieselbige sogar Einzug auf dem ein oder anderen Laufsteg genommen. Und zu Globetrotter verirren sich schon lange nicht mehr nur Bergfreaks und Zeltplatzfans. 

Früher war es so, dass bei Funktionskleidung vor allem die Funktion (wie der Name schon sagt) im Vordergrund stand, nicht der optische Aspekt. Das hat sich geändert. Tatsächlich muss niemand mehr seine wind- und wasserfeste Jacke verstecken. Nein, richtige Luxusobjekte findet man darunter. Statussymbole, die mächtig Geld kosten. Für eine „Woolrich“-Jacke bekommt man einen – zwar sehr gebrauchten, sehr kleinen, aber doch einen – Kleinwagen. Sie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.